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	<title>Initiative für Genuß Berlin</title>
	<link>http://genussinitiative-berlin.de</link>
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	<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 10:11:54 +0000</pubDate>
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		<title>Der kleine Schelm - in Berlin</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 19:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Genussinitiative</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wahlen in Berlin: Ein Schelm, wer Böses dabei denkt &#8230; 




&#160;
In Berlin wurde in den letzten Wochen und Monaten, ausgelöst durch eine &#8220;Volks&#8221;Initiative, viel über Rauchverbote auch in der Gastronomie diskutiert - bis hinein ins Berliner Abgeordnetenhaus (Landtag).


Dies, die bevorstehenden Landtagswahlen in Berlin wie auch das einjährige totale Rauchverbot in Bayern waren für das Aktionsbündnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="+1" color="#bc0000">Wahlen in Berlin: Ein Schelm, wer Böses dabei denkt &#8230; </font></p>
<table border="0">
<tr>
<td  width="250px"><img src="http://Bundesversammlung-GFS.baseKomm.com/wp-content/uploads/2011/08/SchTor.jpg" alt="" title="" width="250" height="218"></td>
<td width="*">
&nbsp;</p>
<p>In Berlin wurde in den letzten Wochen und Monaten, ausgelöst durch eine &#8220;Volks&#8221;Initiative, viel über Rauchverbote auch in der Gastronomie diskutiert - bis hinein ins Berliner Abgeordnetenhaus (Landtag).</td>
</tr>
</table>
<p>Dies, die bevorstehenden Landtagswahlen in Berlin wie auch das einjährige totale Rauchverbot in Bayern waren für das Aktionsbündnis »Berlin genießt!« Anlass genug für eine Extra-Ausgabe des »Schelm«, herausgegeben von Netzwerk Rauchen. <b>»Eine Geschichte aus Berlin«</b> ist der Titel.</p>
<table>
<tr>
<td width="430">
<p>Während eines »Stammtischgesprächs« erörtern der Schelm, die Wirtin der Kneipe »Zum Eck« und ein grüner Sachbearbeiter aus dem Ordnungsamt die wichtigsten Eckpunkte und Absonderlichkeiten des sogenannten Berliner »Nichtraucherschutz«-Gesetzes. Auch die Passivrauchlüge wird debattiert. Ein tolerantes Miteinander von Nichtrauchenden und Rauchenden in Berlin wird eingefordert.<br />
Darüber hinaus werden die »Versprechen« der großen Berliner Parteien zur Abgeordnetenhauswahl am 18. September 2011 vorgestellt und bewertet. Wie soll es weitergehen mit dem Berliner »Nichtraucherschutz«: Das Gesetz weiter verschärfen? Nicht mehr daran rühren? Die Bevormundung mündiger Bürger weiter treiben?</td>
<td width="*"><img src="http://bit.ly/GiB-BB" alt="" title="" width="200" height="274"></td>
</tr>
</table>
<p>Der Schelm will anregen, sich mit den Vorhaben der Parteien in Berlin vor der Wahl auseinanderzusetzen &#8230;</p>
<p>Sie finden hier eine fortlaufende <b><a href="http://bit.ly/BlnS01" target="_blank" title="zur Leseversion">»Leseversion«</a></b>.</p>
<p>Der Nachdruck ist ausdrücklich <b>erlaubt, erwünscht und honorarfrei!</b> Dafür haben wir Ihnen hier eine <b><a href="http://bit.ly/BlnSaus" target="_blank" title="zur Außenseite">»Außenseite«</a></b> (Vorderseite) sowie eine <b><a href="http://bit.ly/BlnSinn" target="_blank" title="zur Innenseite">»Innenseite«</a></b> (Rückseite) hinterlegt. Drucken Sie die bitte auf ein DIN A4 Blatt und falten es anschließend zusammen.</p>
<p>Bestellungen und die Bedingungen des Bezugs: <b><a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#83;&#99;&#104;&#101;&#108;&#109;&#64;&#66;&#101;&#116;&#114;&#105;&#102;&#102;&#116;&#66;&#101;&#114;&#108;&#105;&#110;&#46;&#100;&#101;&#63;&#115;&#117;&#98;&#106;&#101;&#99;&#116;&#61;&#66;&#101;&#114;&#108;&#105;&#110;&#101;&#114;&#32;&#83;&#99;&#104;&#101;&#108;&#109;">über diesen Link</a></b></p>
<p>Interessenten, die sich am Verteilen des »Schelm« in Berlin beteiligen möchten, können sich gern ebenfalls unter dieser Adresse melden.<center></p>
<p>Diese und weiter Ausgaben des Schelm finden Sie auch auf der Webseite:<br />
<a href="http://www.neues-vom-schelm.de" target="_blank" title="Neues vom Schelm">http://www.neues-vom-schelm.de</a>.<br />
<a href="http://Neues-vom-Schelm.de"><img src="http://bit.ly/GiBschel" alt="" title="Neues vom Schelm" width="125" height="125"/></a></center><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Das Ende einer „Volks“-Initiative</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 14:41:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Genussinitiative</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Forderungen gehen weit am Ziel vorbei
In Ergänzung zur Anhörung (30.05.2011) der Initiative, die sich um „frische Luft in Berlin“ kümmerte, fand am 20. Juni 2011 eine Sondersitzung des Ausschusses für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz mit dem Ziel statt, eine Beschlussempfehlung an das Plenum des Berliner Abgeordnetenhauses (Landtag) zu verabschieden. 
Gleich der erste Redner (SPD) würdigte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="+1"><b>Forderungen gehen weit am Ziel vorbei</b></font></p>
<p>In Ergänzung zur Anhörung (30.05.2011) der Initiative, die sich um „frische Luft in Berlin“ kümmerte, fand am 20. Juni 2011 eine Sondersitzung des Ausschusses für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz mit dem Ziel statt, eine Beschlussempfehlung an das Plenum des Berliner Abgeordnetenhauses (Landtag) zu verabschieden. </p>
<p>Gleich der erste Redner (SPD) würdigte die Leistungen der Initiative für den demokratischen Prozess der Meinungsbildung in einem Land wie Berlin und bedankte sich. Später beruft er sich darauf, dass das „Souverän“ die Möglichkeit hat, zu sagen, es bewerte es anders. Er stellt den Antrag, dass mit der Anhörung und der aktuellen Behandlung der Forderungen der Initiative im Ausschuss dem Anliegen der Initiative ausreichend Rechnung getragen wurde und der Tagesordnungspunkt damit als „behandelt“ abgeschlossen werden kann.</p>
<p>Damit rief er die GRÜNEN auf den Plan. In ihrer Wortmeldung musste er sich „einen schwierigen Umgang mit der &#8216;Volks&#8217;-Initiative“ vorwerfen lassen. In Ihrem Verbotswahn gefangen stellten die GRÜNEN einen eigenen Antrag (den sie allerdings später – als sie merkten, das sie in diesem Gesundheitsausschuss erheblich unterliegen würden – wieder zurückzogen). In diesem Antrag soll  der Senat aufgefordert werden, eine gesetzliche Neuregelung einzuleiten mit dem Ziel, Räume auszuweisen, in denen das Rauchen verboten sei. Es gehe dabei (in dieser Reihenfolge) um (a) Spielplätze, (b) Krankenhäuser/Kliniken und (c) die Gastronomie. Der Antrag solle lauten: &#8220;Das Abgeordnetenhaus von Berlin fordert den Senat auf, weitere Schritte zum Schutz vor Passivrauch einzuleiten und dafür auch einen gesetzlichen Neuregelungsvorschlag zu machen&#8221;. Ausdrücklich wies der Sprecher der GRÜNEN darauf hin (und das ist im derzeitigen Berliner Wahlkampf schon äußerst bemerkenswert), dass in seiner allgemeinen Formulierung selbst das Wahlprogramm der LINKEN zustimmungsfähig bei diesem sehr offenen Beschluss wäre.</p>
<p>Damit wurde die CDU zu der eindeutigen Feststellung herausgefordert, dass dies mal wieder – wie schon so oft –  von den GRÜNEN ein „klares, entschiedenes &#8216;vielleicht&#8217;“ darstelle. Die CDU wies u.a. drauf hin, dass sie bereits 2008 einen Antrag für ein Rauchverbot auf Kinderspielplätzen eingebracht habe, der 2009 im Gesundheitsausschuss abgelehnt wurde. „Ein solcher Antrag kann nicht noch mal mit gleichem Wortlaut ins Parlament eingebracht werden, weil er bereits behandelt ist“.</p>
<p>Wer jetzt substantielle Wortmeldungen der LINKEn oder FDP erwartet, sucht sie vergebens. Die LINKE, selbst treibende Kraft des aktuellen Rauchverbotsgesetzes, verbarg sich hinter den deutlichen, einleitenden Worten ihres großen, gleichfarbigen Koalitionspartners. Die FDP hatte in der Anhörung bereits alles gesagt und dem nichts mehr hinzuzufügen.</p>
<p><img src="http://Genussinitiative-Berlin.de/wp-content/pictures/11_0620t.jpg"></p>
<p>Die GRÜNEN zogen ihren Antrag zurück. Der Antrag der CDU (zunächst als Stellungnahme eingebracht), wonach eine weitere Verschärfung der Rauchverbote nicht erforderlich sei, wurde mit den Stimmen der Koalition (SPD und LINKE) sowie den GRÜNEN abgelehnt. Lediglich de FDP stimmte für diesen Antrag.</p>
<p>Das Ergebnis der Abstimmung zu dem ganz zu Anfang von der SPD eingebrachten Antrag war deutlich: Alle Fraktionen stimmten für diesen Antrag, lediglich die GRÜNEN dagegen.</p>
<p>Die Grünen werden nun im Plenum am Donnerstag, 23. Juni 2011, die hier bereits erwähnte Aufforderung an den Senat nach Einleitung einer gesetzlichen Neuregelung der mit Rauchverbot auszuweisenden Räume als gesonderten Antrag einbringen. Bleibt abzuwarten, ob dies im Plenum eine tragfähige Mehrheit findet.</p>
<p>Es ist Wahlkampf in Berlin. Die Weichen für die Zeit nach dem 18. September 2011 werden jetzt gestellt. Noch kann nicht mit abschließender Sicherheit die neue Sitzverteilung im Berliner Abgeordnetenhaus vorhergesagt werden.<br />
</br></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Parlamentarische Mehrheit sieht es anders.</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 20:24:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Genussinitiative</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute fand im Berliner Abgeordnetenhaus (Landtag) die Anhörung der &#8220;Volks&#8221;-Initiative statt, die für die Durchsetzung eines ABSOLUTEN Rauchverbotes in der Gastronomie mehr als 6 Monate Unterschriften sammelte. Die Anhörung wurde im Rahmen der letzten planmäßigen Sitzung dieser Legislaturperiode des Ausschusses für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz, unter Einbeziehung des Ausschusses für Wirtschaft, Technologie und Frauen, durchgeführt.



Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute fand im Berliner Abgeordnetenhaus (Landtag) die Anhörung der &#8220;Volks&#8221;-Initiative statt, die für die Durchsetzung eines ABSOLUTEN Rauchverbotes in der Gastronomie mehr als 6 Monate Unterschriften sammelte. Die Anhörung wurde im Rahmen der letzten planmäßigen Sitzung dieser Legislaturperiode des Ausschusses für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz, unter Einbeziehung des Ausschusses für Wirtschaft, Technologie und Frauen, durchgeführt.</p>
<table border="0" width="630">
<tr>
<td width="205"><img src="http://Bundesversammlung-GFS.baseKomm.com/wp-content/uploads/2011/03/20110312-Bild02.jpg" alt="" title="Eine Initiative sammelt beharrlich Unterschriften - manchmal..." width="200" height="133"/></td>
<td><font size="+0" color="#000000">Ein wichtiges Indiz der Bedeutsamkeit gerade dieses Themas in der Berliner Öffentlichkeit zeigte sich schon in der Anzahl teilnehmender Gäste. Nach eigenen Angaben der Initiative auf ihrer Webseite waren lediglich &#8220;etwa 20 interessierte Gäste&#8221; anwesend. Zieht man davon noch anwesende Pressevertreter, Offizielle sowie Teilnehmer des Aktionsbündnis &#8220;Berlin genießt!&#8221; und der „Initiative für Genuß Berlin e.V.“ ab, wurde lediglich eine einstellige Gästezahl seitens der Unterstützer erreicht. Zum Vergleich: Bei der Anhörung der letzten Berliner Volksinitiative „Schule in Freiheit“ am 10. März 2011 lagen über 300 Anmeldungen vor, es konnten jedoch nur 220 berücksichtigt werden.</font></td>
</tr>
</table>
<p></br><br />
So verworren und realitätsfremd wie die Forderungen der Initiative selbst ist auch die eigene Abbildung und ihr Resümee dieser Veranstaltung. So ist auf ihrer Facebookseite u.a. zu lesen: „Die Argumente waren verständlich und für jeden Menschen einleuchtend“. Nein, das waren sie nicht. Es gibt sogar Widersprüche innerhalb der Argumentationslinien. Und das haben die Politiker wohl auch so gesehen. Dann schreibt die Initiative auf ihrer Webseite, es sei wohl von den beiden derzeitigen Regierungs-&#8221;Parteien zu viel verlangt, direkt vor den Wahlen einzugestehen, dass das gegenwärtige Nichtraucherschutzgesetz sein Ziel verfehlt hat&#8221;. Tatsächlich sehen dies hingegen nahezu alle Fraktionen des Landtages anders. Selbst &#8220;Bündnis 90 /Die Grünen&#8221; – die von der Initiative gern als Unterstützer gesehen werden – räumten an dieser Stelle ein, dass es einige Punkte gibt, die in ihrer Partei noch nicht diskutiert wurden. Die Partei habe sich noch nicht dazu positioniert, lediglich die Fraktionsspitze.</p>
<p>Auch Berichte der Initiative über ihre denunzierenden Aktivitäten der letzten Monate, letztmalig am vorangegangenen Wochenende (13 Kneipen/Bars, 9 Diskotheken, alle Friedrichshain-Kreuzberg), führten nicht weiter. Nach Angaben der Initiative wurden bei ihrer „Kontrolle“ das jetzt geltende Gesetz lediglich in einer Bar und einer der besuchten Diskotheken eingehalten. Dies zeigt uns doch eher, dass sich die Berliner Bürger, Gäste wie auch die Betreiber/Wirte, schon mit dem jetzt geltenden Gesetz soweit nicht einverstanden fühlen, dass sie bereit sind, offiziell dagegen zu verstoßen. Eine weitere Verschärfung dieses Gesetzes wird lediglich zur stärkeren Kriminalisierung der Raucher führen.</p>
<p>Stolz berichtete die Initiative von gut einem Duzend Anzeigen, die sie gegen gastronomische Betriebe in Charlottenburg-Wilmersdorf erstatteten, die aber wohl nicht in den Berichten des Bezirksamtes auftauchten. Hier soll gar nicht nochmals auf unsere schon häufig vertretene These eingegangen werden, dass eine Verschärfung der Rauchverbote zu größerem sozialen Unfrieden führen wird. Vielmehr wurde an diesem Beispiel Charlottenburg-Wilmersdorf nochmals das von der Politik derzeit als grundsätzlich erkanntes Problem ausgesprochen: Fraktionsübergreifend sieht man weniger einen erneuten Regelungsbedarf in dieser Frage, als viel mehr einen erhöhten Umsetzungs- und Kontrollbedarf.</p>
<p>Nahezu lächerlich, aber in jedem Fall kontraproduktiv, wirkt eine mit den Worten &#8220;Bitte beenden Sie das Leid der Wirte&#8230;&#8221; von der einzig anwesenden weiblichen Vertreterin der Initiative flehend vorgetragene Forderung nach absolutem Rauchverbot in der Gastronomie ohne Ausnahme, die sie mit folgendem Beispiel zu begründen versuchte: Ein Wirt würde sehr gern seinen Betrieb rauchfrei führen, das könne er aber nicht aus Angst, viele Gäste zu verlieren, da ja der Nachbarbetrieb ein Raucherlokal sei. Tatsächlich sieht es doch aber so aus: JEDER Wirt kann seinen Betrieb JEDERZEIT rauchfrei führen, denn er hat das Hausrecht! Dazu bedürfte es überhaupt gar keines zusätzlichen Gesetzes – noch nicht einmal des derzeitigen Nichtraucherschutzgesetzes. Insoweit ist für diesen Wirt diese Forderung lächerlich. Oder meint jene Dame gar etwas anderes? Will sie uns damit sagen, dass es in der Berliner Gastronomie durchaus doch eine starke Forderung nach Plätzen in der Rauchergastronomie gibt? So stark, dass die Gäste dafür in ein anderes Lokal wechseln würden? Wo doch immer wieder behauptet wird, die Nachfrage nach Nichtrauchergastronomie sei so überwältigend, und diese könne ihre Gäste einfach mit einem guten gastronomischen Konzept gewinnen und &#8220;halten&#8221;?<br />
<table width="630" border="0">
<tr>
<td width="*"><font size="+0" color="#000000"> Das würde ja bedeuten, dass sich die Forderungen der Initiative – wohlwissentlich – DOCH gegen die Raucher richteten. Dabei wurde auch in dieser Anhörung von der Initiative mehrfach beteuert, dass es NICHT um Diskriminierung oder Diskreditierung der Raucher ginge. Insoweit ist dies eine kontraproduktive Forderung der Initiative, zeigt sie doch hier ihr wahres Gesicht. Es geht ihr gar nicht darum, die derzeit 90 Prozent rauchfreie Gastronomie in Berlin unbehelligt von Rauchern zu nutzen. Nein. Sie wollen das Rauchen auch noch in den restlichen zehn Prozent der Gastronomiebetriebe – und damit für 30 Prozent der Berliner Bürgerinnen und Bürger und deren nationalen wie internationalen Gästen in der Gastronomie - verbieten.</td>
<td width="252"><img src="http://Bundesversammlung-GFS.baseKomm.com/wp-content/uploads/2011/06/10924_ToT.jpg" alt="" title="10924_ToT" width="250" height="177"/></td>
</tr>
</table>
<p>Es wurden auch Dinge angesprochen, die tatsächlich nicht neu waren, offensichtlich aber von der Initiative bislang nicht zur Kenntnis genommen wurden, wenn sie in Ihrem Beitrag schreibt, es &#8220;könnte sich die CDU ein Entgegenkommen bei Rauchverboten auf Spielplätzen vorstellen&#8221;. Bereits am 01. Juli 2008 brachte die CDU-Fraktion einen solchen Antrag im Abgeordnetenhaus ein (Drucksache 16/1611), der dann abgelehnt wurde.</p>
<p>Wer genau hingehört hat, fand – entgegen der in ihrem Beitrag geäußerten Meinung der Initiative – doch eine Vielzahl von Neuigkeiten, die auch auf eine intensive Vorbereitung der Abgeordneten und der Senatorin hinweisen. Abschließend nur eins von vielen Beispielen dazu: Bei den Einschulungsuntersuchungen wurde festgestellt, dass 30 Prozent der einzuschulenden Kinder in Haushalten mit einem Raucher, 12 Prozent mit mehr als einem Raucher im Haushalt aufwachsen. Hier bildet sich offenbar das bereits aus dem Mikrozensus bekannte Verhältnis von Rauchern und Nichtrauchern in der Bevölkerung ab. Diese Zahlen waren neu. Viele Bürger machen für die Zigarettenreste auf den Spielplätzen eher die jungen Erwachsenen verantwortlich, die des Abends die Spielplätze mangels anderer, kostengünstiger Möglichkeiten &#8220;zweckentfremdet&#8221; für ihre Treffen nutzen. Offenbar sind es aber zu einem nicht unerheblichen Anteil – und das bestätigte auch die Initiative – rauchende Mütter (wohl auch Väter, wenngleich von ihnen nicht die Rede war), die dies verursachen. Da stellt sich doch sofort die Frage nach einer Verletzung der Aufsichtspflicht (oder Verkürzung der Spielplatzbesuche), wenn diese Mütter bei einem Rauchverbot den Spielplatz zum Rauchen verlassen müssten.</p>
<p>Ein neuer, gerechter und sehr interessanter Aspekt, den die Initiative selbst in ihrer vorgelegten Begründung einbrachte, wurde von der FDP aufgegriffen. Sie sprach sich dafür aus, die - auch von der Initiative als unlogisch kritisierte - Regelung mit den &#8220;vor-Ort zubereiteten Speisen&#8221; endlich fallen zu lassen, da die Schädlichkeit vs. Unschädlichkeit warmen oder kalten Essens tatsächlich nicht nachvollziehbar ist durch den Bürger.</p>
<p>Die Einsicht und Konsequenz der Politiker, dass man diesen Erscheinungen nicht mit schärferen Gesetzen, sondern nur mit Aufklärung und Prävention begegnen kann, ist folgerichtig. Dazu bedarf es in einer auf Achtung und Toleranz aufgebauten Demokratie keiner übermäßigen Einschränkung der persönlichen Freiheiten der Bürger. Dieser Weg, ohne übermäßigen sozialen Unfrieden oder das Gefühl der rauchenden Minderheit &#8220;unerwünscht&#8221; in einer &#8220;nicht rauchenden Gesellschaft&#8221; zu sein, erleichtert den Rauchern auch die Rücksicht bei dann geringen Einschränkungen ihrer Lebensweise.</p>
<p><a href="http://bit.ly/leix1b" target="_blank">Weitere Informationen</a> bei Welt online.<br />
</br></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ziele wurden nicht erreicht!</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 05:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Genussinitiative</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[



Zu wenige Unterschriften für absolutes Rauchverbot

Gemeinsame Presseerklärung der:
Initiative für Genuß Berlin e.V.
Rauchen in Rixdorf e.V.
Ostdeutscher Pfeifenraucherverband
Tabakskollegium Berlin
Bund mündiger Bürger – LV Brandenburg
Zusammengeschlossen im Aktionsbündnis &#8220;Berlin genießt!&#8221;
&#8212;-
Der Initiative &#8220;Frische Luft für Berlin&#8221; ist es nicht gelungen, in den zur Verfügung stehenden ersten sechs Monaten die erforderlichen 20.000 Unterstützungsunterschriften für eine Anhörung im Berliner Abgeordnetenhaus zusammenzutragen. Darauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0">
<tr>
<td width="201" valign="top"><a href="http://bit.ly/hRD0qj" target="_balnk" title="zur formatierten Presseerklärung"><img src="http://bit.ly/h2Euwl" border="0"></a></td>
<td>
<h2>Zu wenige Unterschriften für absolutes Rauchverbot</h2>
<p></br><br />
<u>Gemeinsame Presseerklärung der:</u><br />
Initiative für Genuß Berlin e.V.<br />
Rauchen in Rixdorf e.V.<br />
Ostdeutscher Pfeifenraucherverband<br />
Tabakskollegium Berlin<br />
Bund mündiger Bürger – LV Brandenburg<br />
Zusammengeschlossen im Aktionsbündnis &#8220;Berlin genießt!&#8221;<br />
&#8212;-<br />
Der Initiative &#8220;Frische Luft für Berlin&#8221; ist es nicht gelungen, in den zur Verfügung stehenden ersten sechs Monaten die erforderlichen 20.000 Unterstützungsunterschriften für eine Anhörung im Berliner Abgeordnetenhaus zusammenzutragen. Darauf wies das Aktionsbündnis &#8220;Berlin genießt!&#8221; am Samstag (26.03.2011) in der Rundfunksendung &#8220;<a href="http://BetrifftBerlin.de" target="_blank" title="Informationen zur Radiosendung">Betrifft: Berlin! - Das Magazin.</a>&#8221; hin.</td>
</tr>
</table>
<p>Ziel dieser Initiative ist die gesetzliche Verankerung eines absoluten Rauchverbots in der Gastronomie und teilweise sogar unter freiem Himmel, an der &#8220;frischen Luft&#8221;, wie zum Beispiel auf Spielplätzen sowie Eingangs- und Außenbereichen von Kliniken und Krankenhäusern.</p>
<p>Am 24. September 2010 startete die Initiative mit einer offiziellen Presseveranstaltung ihre Aktionen. Noch davor verkündete ihr Sprecher, Johannes Spatz, bezogen auf die Unterschriften: &#8220;Ich denke, <a href="http://www.tip-berlin.de/kultur-und-freizeit-shopping-und-stil/du-bist-berlin-johannes-spatz-der-rauchmelder" target=_blank" title="zum Artikel, Ende 4. Absatz">40.000 schaffen wir</a>&#8221; <font size="-1" color="#555555">(Ende 4. Absatz)</font>.</p>
<p>Als Nachfrist ist nun auf der Webseite und auf telefonische Anfrage zu erfahren, daß mit einer Abgabe der Unterschriftenlisten vielleicht Mitte April zu rechnen sei.</p>
<p>Offenbar bietet das derzeitige Rauchverbotsgesetz in Berlin – anders, als von jener Initiative behauptet – Nichtrauchern ausreichenden Schutz, und sie haben genügend Auswahl in der Gastronomie. Daher blieb der euphorische Ansturm auf die Unterschriftensammlung aus.</p>
<p>Das Aktionsbündnis &#8220;Berlin genießt!&#8221; ruft auch weiterhin dazu auf, die Forderungen der Initiative nicht zu unterschreiben. Berlin verfügt über ein funktionierendes Nichtraucherschutzgesetz. Die bereits bestehenden Beschränkungen für Gäste und Wirte dürfen nicht noch weiter verschärft werden.</p>
<p>Kontakt:<br />
Thoma Michel	(0176) 279 195 30	info@genussinitiative-berlin.de<br />
Detlef Petereit	(0176) 271 758 69	www.genussinitiative-berlin.de</p>
<hr />
<font size="-1" color="#555555">Diese Presseerklärung wurde in bewährter Rechtschreibung verfaßt.</font><br />
</br></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kurz vor dem Ende &#8230;</title>
		<link>http://genussinitiative-berlin.de/?p=129</link>
		<comments>http://genussinitiative-berlin.de/?p=129#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 11:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Genussinitiative</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
<category>Beitrag</category><category>frische</category><category>Frische Luft für Berlin</category><category>Initiative</category><category>Johannes</category><category>Johannes Spatz</category><category>Luft</category><category>Petereit</category><category>Spatz</category><category>Unterschrift</category>
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		<description><![CDATA[



&#8230; der (ersten) Sechsmonatsfrist  für die Unterschriftensammlung der Initiative &#8220;Frische Luft für Berlin&#8221; erschien ein Artikel im &#8220;Strassenfeger&#8221; zur Problematik &#8220;Viel Rauch um viel&#8221;.
Gleich im ersten Satz lernen wir: &#8220;Rauchen schadet der Gesundheit, denn man schlägt sich deswegen in Deutschland inzwischen die Köpfe ein.&#8221;
Jetzt endlich verstehe ich die Besorgnis der Gesundheitsbehörden&#8230;
NEIN - nun aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0">
<tr>
<td width="201"><a href="http://bit.ly/A7-2011s12" target="_balnk" title="zum Artikel"><img src="http://bit.ly/gQRYGK" border="0"></a></td>
<td>
<p>&#8230; der (ersten) Sechsmonatsfrist  für die Unterschriftensammlung der Initiative &#8220;Frische Luft für Berlin&#8221; erschien ein Artikel im <a href="http://bit.ly/Stassenfegerzeitung" target="_blank" title="Strassenfeger - Die Zeitung">&#8220;Strassenfeger&#8221;</a> zur Problematik <a href="http://bit.ly/A7-2011s12" target="_blank" title="zum Artikel auf Seite 12">&#8220;Viel Rauch um viel&#8221;</a>.</p>
<p>Gleich im ersten Satz lernen wir: &#8220;Rauchen schadet der Gesundheit, denn man schlägt sich deswegen in Deutschland inzwischen die Köpfe ein.&#8221;<br />
Jetzt endlich verstehe ich die Besorgnis der Gesundheitsbehörden&#8230;</p>
<p><b>NEIN - nun aber mal ernst&#8230;</b> Es ist ein sehr ausgewogener Beitrag zur Berliner Situation. Ein wenig bedenklich finde in nur den Satz von/über Herrn Spatz:</p>
<p>[Zitat:]<i> Auch befürwortet er die Freigabe von Cannabis. &#8220;Jeder soll selbt bestimmen, wie er sich schädigt, auch wenn ich es nicht empfehle&#8221;, beschwichtigt er.</i> [Zitat Ende]
</td>
</tr>
</table>
<p><a href="http://bit.ly/A7-2011s12" target="_balnk" title="zum Artikel">Lesen Sie selbst&#8230;</a></p>
<p><font size="-1" color="#777777">Wir bedanken uns ganz herzlich bei Boris Hustus Nowack, Autor des Artikels und Fotograf, für die Genehmigung zur Veröffentlichung auf unseren Seiten. Ebenso bedanken uns bei Andreas Dülling vom <a href="http://bit.ly/hypcCQ" target="_blank" title="Informationen zum Verin, Spenden &#038; Unterstützungsmöglichkeiten">mob e.V. </a> für die Genehmigung zur Ablage des Artikels auf unserer Webseite.</font><br />
Den Lesern unserer Webseite empfehle ich einen <a href="http://bit.ly/ijoRYD" target="_blank" title="Informationen zur Zeitung, ältere Ausgaben &#038; Vertrieb">Besuch beim Strassenfeger</a> und natürlich <b>den Kauf der Zeitung</b>, die (jeweils 14tägig, mittwochs) zu aktuellen Tagesproblemen Stellung nimmt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Radiosendung &#8220;Betrifft: Berlin! - Das Magazin.&#8221;</title>
		<link>http://genussinitiative-berlin.de/?p=128</link>
		<comments>http://genussinitiative-berlin.de/?p=128#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 10:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Genussinitiative</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
<category>absolutes</category><category>absolutes Rauchverbot</category><category>Berlin</category><category>Bündnis</category><category>Bündnis 90</category><category>CDU</category><category>Die Grünen</category><category>FDP</category><category>Gesetz</category><category>Interview</category><category>rauchen</category><category>Raucher</category><category>Rauchverbotsgesetz</category><category>SPD</category>
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		<description><![CDATA[Wiederholung der Sendung
am Mittwoch, 13. April 2011 um 22:00 Uhr
Hier Klicken zum Live-Stream des ALEX-Berlin Radio.
oder im  Berliner Kabelnetz: 92,6 MHz - Kabel Deutschland.
Dies ist eine Sendung des Aktionsbündnis &#8220;Berlin genießt!&#8221;

Thema heute: Das Rauchverbotsgesetz in Berlin

das aktuelle Berliner Gesetz
das Gesetz in der Gastronomie
die drohende Verschärfung des Gesetzes
Erfahrungen mit dem absoluten Rauchverbot  in Bayern
Bestrebungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: right;"><span style="color: #ff0000;">Wiederholung der Sendung<br />
am Mittwoch, 13. April 2011 um 22:00 Uhr</span></span></h2>
<div align="right" ><a href="http://bit.ly/ALEX-Radio" target="_blank"><img alt="Hier Klicken zum live-stream von ALEX-Berlin" src="./wp-content/pictures/ALEX-Berlin.jpg" title="Hier Klicken zum live-stream von ALEX-Berlin" width="200" height="88" /></a><a name="top"></a></br><font color="#0000ff">Hier Klicken zum Live-Stream des ALEX-Berlin Radio.<br />
oder im  Berliner Kabelnetz: 92,6 MHz - Kabel Deutschland.</font></div>
<h2><font color="#990000">Dies ist eine Sendung des Aktionsbündnis &#8220;Berlin genießt!&#8221;</font><br />
<br />
Thema heute: Das Rauchverbotsgesetz in Berlin</h2>
<ul>
<li><span style="color: #333333;">das aktuelle Berliner Gesetz</span></li>
<li><span style="color: #333333;">das Gesetz in der Gastronomie</span></li>
<li><span style="color: #333333;">die drohende Verschärfung des Gesetzes</span></li>
<li><span style="color: #333333;">Erfahrungen mit dem absoluten Rauchverbot  in Bayern</span></li>
<li><span style="color: #333333;">Bestrebungen für ein absolutes Rauchverbot in Berlin</span></li>
<li><span style="color: #333333;">einzelne Positionen der Berliner Politik dazu</span></li>
</ul>
<h2>Interviewpartner:</h2>
<h3>
<a title="mehr Informationen zum Interviewpartner" href="http://www.cdu-fraktion.berlin.de/Ueber-uns/Abgeordnete/Thamm-Monika" target="_blank">Monika Thamm (CDU)</a><br />
<a title="mehr Informationen zum Interviewpartner" href="http://www.spdfraktion-berlin.de/abgeordnete/hk/isenbergthomas" target="_blank">Thomas Isenberg (SPD)</a><br />
<a title="mehr Informationen zum Interviewpartner" href="http://www.gruene-fraktion-berlin.de/cms/fraktion/dok/147/147672.heidi_kosche.html" target="_blank">Heidi Kosche (Bündnis 90 / Die Grünen)</a><br />
In der nächsten Sendung: <a title="mehr Informationen zum Interviewpartner" href="http://www.fdp-fraktion-berlin.de/index.php/page/fraktion/content/abgeordnete/abgeordneter/5" target="_blank">Kai Gersch (FDP)</a><br />
In der nächsten Sendung: <a title="mehr Informationen zum Interviewpartner" href="http://www.linksfraktion-berlin.de/?id=7806" target="_blank">Dr. Wolfgang Albers (Die Linke)</a><br />
</h3>
<p></br></p>
<hr />
<h2>Am Telefon sprechen wir mit:</h2>
<h3>Bodo Meinsen <a title="mehr Informationen zum Interviewpartner" href="http://www.freiheit-toleranz.de/" target="_blank">(BFT e.V.)</a><br />
Christoph Lövenich <a title="mehr Informationen zum Interviewpartner" href="http://www.rauchen-nrw.de/" target="_blank">(Rauchen NRW e.V.)</a><br />
</h3>
<p></br></p>
<hr />
<h2>Links zum Thema</h2>
<p>Das aktuelle Berliner <a href="http://www.kulturbuch-verlag.de/online/brv/D0007/F00335.pdf" target="_blank">Gesetz zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens in der Öffentlichkeit</a><br />
(incl. der noch Mitte 2010 eingearbeiteten Veränderungen)</p>
<p>Informationen zum <a href="http://www.passiv-rauchen.de/" target=_blank">Passivrauchen</a></p>
<p>Gefahrstofftabelle <a href="http://www.passiv-rauchen.de/Gefahrstofftabelle_2008-LGL.html" target="_blank">Tabakrauch</a></p>
<p>Tabakrauchexposition in <a href="http://www.bua-verband.de/pdfs/Passivrauchen_EAK2010.pdf" target="_blank">gastronomischen Betrieben</a> (Fassung 2010)</p>
<hr />
<h2>Ausblick auf die nächste Sendung:</h2>
<p>Schwerpunktthema:<br />
Das Verbot von Spielautomaten<br />
(sowie Nachträge aus dieser Sendung)<br />
</br></p>
<hr />
<h2>auch die Musik spielt dazu:</h2>
<h3><a href="http://www.marknsimon.de" target="_blank" title="hier weiterlesen...">Mark &#8216;n&#8217; Simon</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=_guFWRLuau0" target="_blank" title="zum Video mit Text">Bayerische Raucherhymne (Renate Birkenheuer &#038; Daniela Steidle)</a><br />
<a href="http://Ein-bisschen-Nikotin.de" target="_blank" title="hier weiterlesen...">Wölli Rohde – ein bisschen Nikotin</a><a href="http://ein-bisschen-nikotin.de/links.html" target="_blank" title="hier weiterlesen...">mit interessanter Linksammlung zur Thematik</a><br />
<a href="http://www.diefeinenherrschaften.de" target="_blank" title="hier weiterlesen...">Robert Mietzner &#038; Die feinen Herrschaften</a>,<br />
<a href="http://relationrecords.de/label/divnews/2_dinell.html" target="_blank" title="hier weiterlesen...">Dinell Montez &#038; Lady B. (beim nächsten Mal mehr)</a><br />
<a href="http://www.musicfillingstation.de/" target="_blank" title="hier weiterlesen...">Thomas Langen</a></h3>
<p></br></p>
<hr />
<h3>UNESCO Weltkulturerbestätte: Göbelplatz (Ringsiedlung Charlottenburg)<br />
<a href="http://www.berliner-stadtplan.com/poi/3287_Goebelplatz+Siemensstadt" target="_blank" title="Informationen zum Göbelplatz und zur Göbelstraße.">Informationen zum Göbelplatz und zur Göbelstraße</a> in der Siemensstadt<br />
<a href= "http://w3.siemens.de/siemens-stadt/goebstr0.htm" target="_blank" title="Informationen zu Siedlungen der Berliner Moderne.">Der Göbelplatz.</a><br />
<a href="http://www.unesco.de/berliner-siedlungen.html?&#038;L=0" target="_blank" title="Informationen zu Siedlungen der Berliner Moderne.">Siedlungen der Berliner Moderne</a></h3>
<h3 style="text-align: right;"><span style="color: #0000ff;">Wiederholung der Sendung:<br />
<span style="color: #800000;">Am Mittwoch, 13. April 2011 um 22:00 Uhr</span></h3>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interessante Begegnungen in der Wilmersdorfer Straße</title>
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		<comments>http://genussinitiative-berlin.de/?p=127#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 21:27:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Genussinitiative</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[



Die Initiative für Genuß Berlin &#8220;begleitet&#8221; - gemeinsam mit dem Aktionsbündnis &#8220;Berlin genießt!&#8221; - in der Wilmersdorfer Straße (Charlottenburg) eine der letzten Aktivitäten einer Initiative, die sich die gesetzliche Durchsetzung eines absoluten Rauchverbotes in Berlin, insbesondere in der Gastronomie, aber auch unter freiem Himmel, zum Beispiel auf Spielplätzen oder auf den gesamten Flächen von Parkanlagen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border ="0">
<tr>
<td width="330"><img src="http://Genussinitiative-Berlin.de/wp-content/pictures/20110312-Bild02.jpg" title="Eine Initiative sammelt Unterschriften"></td>
<td>
<p>Die Initiative für Genuß Berlin &#8220;begleitet&#8221; - gemeinsam mit dem Aktionsbündnis &#8220;Berlin genießt!&#8221; - in der Wilmersdorfer Straße (Charlottenburg) eine der letzten Aktivitäten einer Initiative, die sich die gesetzliche Durchsetzung eines <b>absoluten</b> Rauchverbotes in Berlin, insbesondere in der Gastronomie, aber auch unter freiem Himmel, zum Beispiel auf Spielplätzen oder auf den gesamten Flächen von Parkanlagen, Außenflächen, Parkplätzen und Eingangsbereichen der Krankenhäusern und Kliniken, zum Ziel gesetzt hat.</td>
</tr>
</table>
<p>Am 24. September 2010 (<a href="http://genussinitiative-berlin.de/?p=103" title="zum Bericht über die Eröffnung der Initiative" target="_blank">wir berichteten darüber</a>) starteten sie mit diesem Unterfangen. Trotz der großmundigen Ankündigung, <a title="Ankündigung vom Juli 2010" href="http://www.tip-berlin.de/kultur-und-freizeit-shopping-und-stil/du-bist-berlin-johannes-spatz-der-rauchmelder" target="_blank">40.000 Unterschriften abgeben zu wollen</a> (Ende 4. Absatz),  ist es ihnen in der regulären Frist von sechs Monaten <b>nicht</b> gelungen, die erforderlichen 20.000 Unterschriften fristgerecht abzugeben. Als Nachfrist wird nun Anfang April auf ihrer Webseite angegeben.</p>
<p><img src="http://Genussinitiative-Berlin.de/wp-content/pictures/20110312-Bild10.jpg" title="einige Mitglieder und Kiezpaten des Aktionsbündnis >Berlin genießt!<"></p>
<p>Es war schon auffällig und interessant, zu beobachten, wie sie gezielt Eltern mit kleinen Kindern, Jugendliche im vermeintlichen Alter von 16 bis 18 Jahren (die zwar <b>gem. Jugendschutzgesetz</b> selbst noch gar nicht rauchen DÜRFEN, jedoch nach Berliner Abstimmungsgesetz § 1 hier zur gültigen Unterschriftenleistung herangezogen werden können) sowie Personen mit Imigrationshintergrund ansprachen.<br />
</br></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„Eine Stadt für alle“, aber nicht für Raucher!</title>
		<link>http://genussinitiative-berlin.de/?p=126</link>
		<comments>http://genussinitiative-berlin.de/?p=126#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 15:16:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Genussinitiative</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://genussinitiative-berlin.de/?p=126</guid>
		<description><![CDATA[Die Initiative für Genuß Berlin e.V. gab gemeinsam mit anderen Berliner Vereinen und Organisationen folgende Gemeinsame Presseerklärung zu den im Berliner Wahlprogramm von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN festgeschriebenen Absichten, das derzeit geltende Rauchverbot in Berlin zu verschärfen ab:
Initiative für Genuß Berlin e.V.
Rauchen in Rixdorf e.V.
Ostdeutscher Pfeifenraucherverband
Tabakskollegium Berlin
Bund mündiger Bürger – LV Brandenburg
Gemeinsame Pressemitteilung
„Eine Stadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Initiative für Genuß Berlin e.V. gab gemeinsam mit anderen Berliner Vereinen und Organisationen folgende Gemeinsame Presseerklärung zu den im Berliner Wahlprogramm von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN festgeschriebenen Absichten, das derzeit geltende Rauchverbot in Berlin zu verschärfen ab:</p>
<p><center><font size="+1"><b>Initiative für Genuß Berlin e.V.<br />
Rauchen in Rixdorf e.V.<br />
Ostdeutscher Pfeifenraucherverband<br />
Tabakskollegium Berlin<br />
Bund mündiger Bürger – LV Brandenburg</p>
<p>Gemeinsame Pressemitteilung</p>
<p>„Eine Stadt für alle“, aber nicht für Raucher!</b></font></center></p>
<p>Die Berliner Grünen treten zur Wahl des Abgeordnetenhauses im September dieses Jahres nun doch mit der Forderung nach einer Verschärfung der gesetzlichen Rauchverbote an. Am vergangenen Wochenende lehnte die Mehrheit ihrer Landesdelegierten die gemäßigte Position des Landesvorstandes ab, der es bei der bisherigen Regelung des Berliner Nichtraucherschutzgesetzes belassen wollte.</p>
<p>Wörtlich heißt es im nun beschlossenen Wahlprogramm (auf Seite 20):</p>
<p>„Wir treten für einen konsequenten Nichtraucherschutz ein. Der Schutz vor dem Passivrauchen muss erweitert werden. Dazu gehören auch ein konsequenter Arbeitsschutz in den Krankenhäusern und der Gastronomie und ein Rauchverbot für Kinderspielplätze&#8230;“</p>
<p>Welche Absichten im Kern hinter dieser allgemein gehaltenen Formulierung stehen, zeigt der Vergleich mit dem Entwurf des Wahlprogramms, mit welchem der Landesvorstand in die Landesdelegiertenkonferenz ging. Dort fand man noch den Satz (auf Seite 21 in Zeile 583):</p>
<p>„Wir treten für einen konsequenten Nichtraucherschutz, wie er im Berliner Nichtraucherschutzgesetz geregelt ist, ein.“</p>
<p>Die Befürchtungen des Aktionsbündnisses „Berlin genießt!“ haben sich somit bestätigt: </p>
<p>Die Grünen wollen auch in Berlin bayerische Verhältnisse einführen, also das Rauchen in Gaststätten ausnahmslos verbieten. </p>
<p>Daß die Berliner Kneipenkultur zerstört wird und die Betreiber von Rauchergaststätten hierdurch ihre wirtschaftliche Existenz verlieren, nehmen die Grünen bewußt in Kauf. Denn ihnen geht es um anderes: Sie wollen mehr als ein Viertel der Berliner Bevölkerung, nämlich die Raucher, die sich nicht umerziehen lassen, vom öffentlichen Leben ausschließen. Denn wer genießt, stört.</p>
<p>Also doch <b>k</b>eine Stadt für alle – schade.<br />
</br></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gemeinsame Presseerklärung verschiedener Berliner Verbände</title>
		<link>http://genussinitiative-berlin.de/?p=125</link>
		<comments>http://genussinitiative-berlin.de/?p=125#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 08:15:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Genussinitiative</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
<category>absolutes</category><category>BmB</category><category>Brandenburg</category><category>Bund mündiger Bürger</category><category>Bündnis 90</category><category>Die Grünen</category><category>Entwurf</category><category>Frische Luft für Berlin</category><category>Heidi Kosche</category><category>Kosche</category><category>Ostdeutscher Pfeifenraucherverband</category><category>Presseerklärung</category><category>Pressemitteilung</category><category>Rauchen in Rixdorf</category><category>Rauchverbot</category><category>Tabakskollegium Berlin</category><category>Volksinitiative</category><category>Wahlprogramm</category><category>Wahlprogrammentwurf</category>
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		<description><![CDATA[Die Initiative für Genuß Berlin gab heute zusammen mit vier weiteren Organisationen eine gemeinsame Pressemitteilung zum Wahlprogrammentwurf von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN heraus.


Es sind dies:
=> Rauchen in Rixdorf - http://Rauchen-in-Rixdorf.de/
=> Ostdeutscher Pfeifenraucherverband - http://www.VDP-Ost.de/
=> Tabakskollegium Berlin - http://Berliner-Tabakskollegium.de/
=> Bund mündiger Bürger, LV Brandenburg - http://BmB-Brandenburg.de/
Die Presseerklärung kann als PDF-Datei >hier]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Initiative für Genuß Berlin gab heute zusammen mit vier weiteren Organisationen eine gemeinsame Pressemitteilung zum Wahlprogrammentwurf von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN heraus.<br />
<table border="0">
<tr>
<td width="490"><font size="3" color="#000000">Es sind dies:<br />
=> Rauchen in Rixdorf - <a href="http://Rauchen-in-Rixdorf.de" target="_blank" alt="Rauchen in Rixdorf" title="Rauchen in Rixdorf">http://Rauchen-in-Rixdorf.de/</a><br />
=> Ostdeutscher Pfeifenraucherverband - <a href="http://www.VDP-Ost.de/" target="_blank" alt="Ostdeutscher Pfeifenraucherverband" title="Ostdeutscher Pfeifenraucherverband">http://www.VDP-Ost.de/</a><br />
=> Tabakskollegium Berlin - <a href="http://Berliner-Tabakskollegium.de/" target="_blank" alt="Tabakskollegium Berlin" title="Tabakskollegium Berlin">http://Berliner-Tabakskollegium.de/</a><br />
=> Bund mündiger Bürger, LV Brandenburg - <a href="http://BmB-Brandenburg.de/" target="_blank" alt="Bund mündiger Bürger, LV Brandenburg" title="Bund mündiger Bürger, LV Brandenburg">http://BmB-Brandenburg.de/</a><br />
<br />Die Presseerklärung kann als PDF-Datei <b><a href="http://Bundesversammlung-GFS.de/Presse/Presse20110215.pdf" target="_blank" alt="Dokument hier laden!" title="Dokument hier laden!">>hier<</a></b> herunter geladen werden.
</td>
<td width="144"><a href="http://Bundesversammlung-GFS.de/Presse/Presse20110215.pdf" target="_blank"><img src="http://Genussinitiative-Berlin.de/wp-content/pictures/Press20110215.jpg" border="0" alt="Dokument hier laden!" title="Dokument hier laden!"></a></td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://genussinitiative-berlin.de/?feed=rss2&amp;p=125</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Interessante Begegnungen auf dem Helmholtzplatz</title>
		<link>http://genussinitiative-berlin.de/?p=124</link>
		<comments>http://genussinitiative-berlin.de/?p=124#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 12:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Genussinitiative</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://genussinitiative-berlin.de/?p=124</guid>
		<description><![CDATA[


Am gestrigen Sonntag trafen sich auf dem Helmholtzplatz im Prenzlauer Berg Vertreter der Initiative für Genuß Berlin e.V. gemeinsam mit denen anderer Berliner Vereine und Organisationen. Ihnen ist gemeinsam, dass sie sich gegen die Einschränkungen der individuellen Freiheit und Selbstbestimmung des Bürgers durch das von einer &#8216;Volks&#8217;initiative geforderte &#8220;absolute Rauchverbot&#8221; zur Wehr setzen.



Wir suchten den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table>
<tr>
<td width="310px">
<p>Am gestrigen Sonntag trafen sich auf dem Helmholtzplatz im Prenzlauer Berg Vertreter der Initiative für Genuß Berlin e.V. gemeinsam mit denen anderer Berliner Vereine und Organisationen. Ihnen ist gemeinsam, dass sie sich gegen die Einschränkungen der individuellen Freiheit und Selbstbestimmung des Bürgers durch das von einer &#8216;Volks&#8217;initiative geforderte &#8220;absolute Rauchverbot&#8221; zur Wehr setzen.</td>
<td width="310 px" align="right"><img src="http://Genussinitiative-Berlin.de/wp-content/pictures/B11-001-300.jpg" title="Gespräche auf dem Helmholtzplatz im Prenzlauer Berg" alt="Gespräche auf dem Helmholtzplatz im Prenzlauer Berg"></td>
</tr>
</table>
<p>Wir suchten den Kontakt zum Bürger auf der Straße, zum Raucher vor und in der Gaststätte sowie zu den Wirten und Mitarbeitern.</p>
<p>Gern wären wir auch ins Gespräch mit Vertretern der &#8220;Volksinitiative&#8221; über deren Beweggründe für ein Engagement ihrer derart diskriminierenden, menschenverachtenden und den sozialen Unfrieden sowie Denunziantentum forcierenden Forderungen gekommen. Jene &#8220;Volksinitiative&#8221; hatte zu dieser Zeit vollmundig eine größere Aktion an diesem Ort angekündigt - leider war über den gesamten Zeitraum weit und breit keiner ihrer Vertreter zu sehen.</p>
<p>Der Kiez um den Helmholtzplatz ist zahlenmäßig gut mit reinen Nichtrauchergaststätten ausgestattet, reine Einraum-Raucherkneipen sind hier die Ausnahme. Bemerkenswert waren die Meinungen von Gästen in Gaststätten, die einen ausgewiesenen Raucherraum haben. Zitat einer Nichtraucherin: &#8220;Nichtraucher sind in den oft viel zu kleinen Rauchernebenräumen nicht so gern gesehen, da sie den Rauchern die Plätze wegnehmen, die dann die Gaststätte verlassen. Sitzen wir bei den Nichtrauchern und unsere Jungs verschwinden dann immer wieder zum Rauchen, macht es uns auch keinen Spaß mehr. Dann bleiben wir lieber zu Hause - da dürfen sie Rauchen.&#8221;</p>
<p>In den Gesprächen haben wir verdeutlicht, dass die derzeitige gesetzliche Regelung ein zu tolerierender Kompromiss zwischen den Interessen der Raucher und Wirte einerseits und der Forderung nach Vermeidung von Belästigungen der Nichtraucher durch Tabakrauch andererseits anzusehen ist. Eine Verschärfung der Gesetzgebung zu Ungunsten der Gäste und Wirte sollte - und auch das hat unsere Aktion gezeigt - in jedem Fall verhindert werden. </p>
<p>Alle beteiligten Organisationen und Freunde waren sich einig, diesen aufklärenden Bürgerkontakt auch künftig zu pflegen, deren Meinungen aufzugreifen, zu vertreten und ihnen Gehör zu verschaffen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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